Stephen King Mai – Und go!

Der Mai ist gekommen und damit auch der Stephen King Monat (von dem ich ja bereits berichtet hatte)! Worum es dabei geht und wer alles mit von der Partie ist, könnt ihr ausführlich in den Ankündigungsposts von Juliane von I AM JANE und bei Jemima von Hochorst nachlesen.

Um es kurz zusammenzufassen: In diesem Monat lesen wir zusammen unter dem Hashtag #skm17 Stephen King Bücher. Das ganze wird von einer wöchentlichen Fragerunde begleitet und die ersten Fragen stehen natürlich schon bereit. Im Original zu lesen unter den folgenden Links bei I AM JANE und Hochhorst. Und meine Antworten zu den Fragen kommen praktischerweise jetzt:

 

Für diese Aktion habe ich mir zwei Bücher ausgesucht. Den Einzelroman Sara sowie die Kurzgeschichtensammlung Im Kabinett des Todes. Die Wahl der Bücher habe ich nicht dem Zufall überlassen, sondern wohl durchdacht. Ich muss vielleicht dazu sagen, dass ich vorher noch nie ein Roman von Stephen King gelesen, jedoch schon viele „seiner“ Filme gesehen habe. Es sollte also ein Buch werden, was ich bisher noch nicht als Film gesehen habe. Obwohl mich Es schon interessiert. Auch, dass ich zwischendurch ein paar seiner unzähligen Kurzgeschichten lesen möchte, stand für mich schnell fest. Ich las mir dann auf einer Stephen King Fanseite die Inhaltsangaben seiner Romane durch und entschied mich für Sara – welches ich vorher nicht kannte. Auf Im Kabinett des Todes kam ich dann, da sich dort die Kurzgeschichte zu Zimmer 1408 befindet und ich wirklich neugierig auf den Ursprung dieses Filmes bin.

Sara, Heyne Verlag, 1998, 638 Seiten
Seit dem Tod seiner Frau bringt der Bestsellerautor Michael Noonan keine Zeile mehr aufs Papier. Da er in seinen Träumen immer wieder sein Sommerhaus in Maine sieht, zieht er sich dorthin zurück, um die Schreibblockade endlich zu überwinden. Doch auf dem Haus liegt ein Fluch. Wird auch Michael in den Bann des Bösen geraten?

Im Kabinett des Todes, Heyne Verlag, 2002, 582 Seiten
14 düstere Überraschungen, blutige und unblutige, die von der unbändigen Schaffenskraft eines Autors zeugen, der als Größter seines Faches anerkannt wird. Unter den preisgekrönten Storys befindet sich auch die Erzählung »Der Mann im schwarzen Anzug«, die mit dem O.-Henry-Preis ausgezeichnet wurde, dem renommiertesten Literaturpreis für Kurzgeschichten.

 

Da es sich bei Im Kabinett des Todes um eine Kurzgeschichtensammlung handelt, erwarte ich viele kurze Schocker. In Kurzgeschichten werden keine Charaktere ausgearbeitete ebensowenig wie ein langer aufregender Plot. Hier zählt allein der Moment. Das gibt einem so viele Möglichkeiten und da nicht nur seine Romane sondern auch viele seiner Kurzgeschichten bereits ausgezeichnet wurden, wird er diese Möglichkeiten sicher genutzt haben. Ich hoffe hier auf intensiven Horror, Thriller und viel Spannung! Sara hingegen klingt nach einem typischen Horrorhaus und ICH LIEBE SOWAS. Da fällt mir direkt der Film 13 Geister ein, Amityville Horror oder die erste Staffel von American Horror Story. Sowas in die Richtung wünsche ich mir.

 

Sara:
An einem sehr heißen Tag im August 1999 sagte mir meine Frau, daß sie zur Rite-Aid-Drogerie von Derry runtergehen und sich das Mittel gegen ihre Nebenhöhlenentzündung auf ihr Wiederholungsrezept holen würde – ich glaube, mittlerweile kann man das Zeug im freien Verkauf bekommen.

Im Kabniett des Todes – Autopsieraum vier:
Es ist so dunkel, dass ich für einige Zeit glaube – wie lange genau, weiß ich nicht – , ich sei noch immer bewusstlos.

 

Sara:
Aus dem Klappentext weiß man ja, dass die Frau des Protagonisten gestorben ist. Bei diesem ersten Satz vermute ich, dass er sich gerade an sie erinnert und sie bereits tot ist. Manchmal beginnen Bücher ja trotzdem vor dem genannten Tod einer Person. Hier dann wohl nicht?

Im Kabinett des Todes – Autopsieraum vier:
Hier bin ich bereits zehn Seite weiter und weiß was kommt. Ich will euch aber nichts verraten. Nur so viel: Es klingt wie eine Situation, vor die wohl jeder vor uns Angst hat.


Fröhliches Gruseln und lasst euch nicht von Pennywise finden.

Es hat geschrieben:

Maria von Riva
Maria von RivaIt's bigger on the inside.
Hey, ich bin Maria und bin 50 % von buchworte. Ich bin Hauptberuflich Rechtsanwaltsfachangestellte aus Hamburg. Überwiegend lese ich Young/New Adult und Fantasy, greife aber auch gern mal zu einem anderen Genre. Wenn ich nicht lese, schaue ich Netflix oder Let's Plays auf YouTube. Wenn keiner guckt, singe ich meinen Pflanzen Ellie Goulding vor.

3 Kommentare

  1. Hallo Maria,
    „Das Kabinett des Todes“ klingt echt gut. Das könnte man sich für zwischendurch auch mal zulegen ohne gleich über 1000 Seiten lesen zu „müssen“.
    Und was Du zu „Sara“ schreibst: American Horror Story habe ich auch gern geschaut. Am Anfang gings gar nicht, weil einfach zu gruselig, aber ich habe fast alle Stafeln (außer die die noch nicht bei Netflix ist, Renoke oder so) gesehen.

    Viel Spaß beim weiter gruseln 🙂

    Jemima

    1. Maria von Riva sagt: Antworten

      Hey Jemima,
      American Horror Story war aber auch wirklich gut. Zumindest überwiegend. Hotel hat mir nicht gefallen. Von Roanoke habe ich bisher nur Bilder gesehen, es sieht aber nach einer Staffel aus, die mir sehr gut gefallen könnte! 🙂

      Liebe Grüße
      Maria

  2. […] Ganze wurde von einer wöchentlichen Fragerunde begleitet. Die anderen Beiträge findet ihr hier: un, dos, tres. Und los geht’s mit der letzten […]

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